Was kostet Spam?

Unverlangt zugesendete Massenmails sind lästig. Das merkt jeder, der das Medium Email regelmäßig nutzt, ob privat oder geschäftlich. Doch was einem zu Hause nur auf die Nerven geht, verursacht in den Betrieben zusätzlich wirtschaftliche Schäden.

Viele Unternehmen nehmen die durch Spam-Mails verursachten Kosten hin, obwohl hier ein häufig unterschätztes Einsparpotenzial schlummert. Dabei werden durch eine effektive Antispam-Strategie weitere Nebeneffekte der lästigen Mails bekämpft:

So mancher IT-Administrator verbringt gar einen Teil seiner Arbeitszeit damit, den Anfragen von Benutzern nachzugehen, ob diese oder jede Mail vielleicht im Spamfilter hängen geblieben sei. Eine unnötige Verschwendung von Arbeitszeit - ganz abgesehen von der rechtlichen Brisanz solcher Systeme.

Derartige Kosten lassen sich leider schlecht in Euro und Cent ausdrücken. Einen Eindruck von der Größenordnung kann man jedoch recht einfach gewinnen:

Beispielrechnung:

Ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitern, von denen jeder im Schnitt täglich 5 Mails bekommt, hat ein monatliches eingehendes Email-Aufkommen von 7.500 Mails.

Geht man von einer Spam-Quote von nur 50% aus und beschäftigt sich jeder Mitarbeiter im Schnitt 8 Sekunden mit dem sichten und löschen jeder Spam-Mail, so geht Arbeitszeit von etwa 10 Stunden verloren.

Bei 30 EUR/Std. internem Verrechnungssatz immerhin ein monatlicher Aufwand von EUR 300.

 

Das sparen Sie zusätzlich durch den Secure Mail Service

Zusätzlich zu den reinen Spam-Kosten haben Sie durch die weiteren Features des weblucid Secure Mail Services folgende Vorteile, die sich betriebswirtschaftlich für Sie günstig auswirken:

Der weblucid Secure Mail Service rechnet sich für Sie!
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