Ausgehend von Ihrenm vorhandenen Corporate Design Unterlagen erstelle ich für Sie ein auf das Medium Internet zugeschnittenes und optimiertes Web-Design. Wichtig dabei ist es, die Farben, Schriften und grafische Elemente intelligent und zielgerichtet einzusetzen. Schließlich soll die Gestaltung den Inhalt, den Sie präsentieren möchten, optimal unterstützen. Die Besucher Ihrer Website sollen sich wohlfühlen und wiederkommen.
Wenn Sie noch kein Corporate Design definiert haben, also kein Style-Guide und keine grafisch stimmige Unternehmensbroschüre als Arbeitsgrundlage für die Ausarbeitung des Webdesigns zur Verfügung haben: Kein Problem!
Auf Basis Ihres Tätigkeitsbereichs, Ihrer Firmenphilosophie, Ihrem Marktzugang und nicht zuletzt natürlich Ihrer Zielkundschaft definieren wir gemeinsam zunächst die für alle Medien gemeinsamen grundsätzlichen Gestaltungsvorgaben. Diese gelten dann gleichermaßen für Briefpapier, Visitenkarten, Broschüren und auch für Ihren Internetauftritt. Anschließend wird dann die Gestaltungsvorgabe auf das Medium, in diesem Falle das Internet, konkretisiert.
So erreichen Sie bei Ihren Kunden einen hohen Wiedererkennungseffekt und haben einen durchgängig gestalteten Marktauftritt.
Als Vorlage für das Webdesign kann Ihr Styleguide, Ihre Unternehmensbroschüre oder Ihre Visitenkarten dienen. Auch ein vorhandener Internetauftritt, den es zu überarbeiten gilt, kann eine gute Ausgangsposition darstellen. Aus den Designvorlagen, die Sie mir in elektronischer Form oder auf Papier zur Verfügung stellen, erarbeitet weblucid einen Designvorschlag, den Sie sich bereits über das Internet ansehen können.
Nach gemeinsamer Abstimmung und ggf. Einarbeitung Ihrer Änderungswünsche integrieren wir das Ergebnis als Das Design Ihrer Internetpräsentation.
Was auf dem Papier der Satzspiegel, ist im World Wide Web die Seitenaufteilung. Doch das Papier ist uns, in dem Moment, in dem wir es beschreiben oder bedrucken, genau bekannt. Im Internet wissen wir so gut wie nichts über den Monitor des Besuchers, die Bildschirmauflösung und die aktuelle Fenstergröße seines Browsers.
Bei der Frage der Seitenaufteilung gilt es nicht zur zu klären, wie Ihre Internetpräsentation aussehen soll, sondern auch, wie man das gewünschte Ergebnis auf einem 800x600 Pixel 15"-Monitor genau so erreicht wie auf einem 1280x1024 Pixel großen 19"-Display. Soll der Besucher mit dem 15"-Monitor ständig scrollen müssen? Soll auf großen Bildschirmen rechts ein breiter leerer Streifen zu sehen sein? Oder soll sich die Seitenaufteilung automatisch an die Bildschirmgröße anpassen?
Wer sich schon einmal damit beschäftigt hat, ein harmonisch wirkendes Farbkonzept zu erstellen, weiß, dass es schwieriger ist, als es das Ergebnis vermuten lässt. Die ganze Komplexität erschließt sich jedoch erst dann, wenn man das Resultat, das auf dem eigenen Bildschirm noch gut aussah, auf dem Monitor des Büronachbarn oder auf dem Drucker betrachtet. Häufig sollen die Farben später noch in einer professionellen Druckmaschine, z.B. für Visitenkarten oder Broschüren, Verwendung finden.
Nicht nur aus dem Internet, auch von den Werbezetteln, die alltäglich in vielen Briefkästen landen, ist das Problem der Überfrachtung mit verschiedenstens Schriftarten bekannt. Wie bei der Auswahl der Farben gilt auch hier: Weniger ist mehr. Angenehmer für den Betrachter ist eine Auswahl von höchstens zwei bis drei Fonts. Akzente lassen sich mit verschiedenen Größen, Schnitten oder Farben eleganter setzen.
Wir setzen das von Ihnen gewünschte Design grundsätzlich auf Basis innovativer Standards um. Gleichzeitig achten wir jedoch darauf, dass die Nutzung auch mit älteren Browsern oder fehlerhaften Implementierungen möglich ist.

CSS - Cascading Style Sheets
Grundsätzliche oder immer wieder kehrende Formatierungsanweisungen oder Designelemente werden in einem zentralen CSS (Stylesheet) definiert. So wird zum Beispiel auf dieser Seite via CSS definiert, welche Farbe Überschriften bekommen sollen oder dass die Menüs auf einem Ausdruck nicht erscheinen sollen (dafür aber der Text in voller Breite).
Wir entwickeln auf Basis CSS Level 2, so weit es bereits in die gängigen Browser implementiert ist.
Vorteile:

HTML - Hypertext Markup Language
Der eigentliche HTML-Code, den der Brwoser dann als Internetseite anzeigt, wird dynamisch von unserem Content-Management-System erzeugt. Dabei orientieren wir uns an den Standards und Empfehlungen des W3C und entwickeln gemäß HTML 4.01 strict.
Das bedeutet unter anderem, dass wir alle HTML-Elemente gemäß ihrer ursprünglichen Bestimmung anwenden. So wird zum Beispiel eine Überschrift erster Ebene immer als h1 definiert, und nicht einfach als "große Schrift + Fett + Blau". In den meisten Browsern fiele der Unterschied nicht weiter auf, betrachtet man die selbe Seite jedoch mit einem Endgerät, dass die verwendete Formatierung nicht unterstützt (z.B. Handy oder PDA), so sieht die Überschrift hier nur bei Einhaltung der HTML-Standards auch tatsächlich wie eine Überschrift aus. Weiterer Vorteil ist eine von vornherein auf Suchmaschinen optimierte Seite. Denn Überschriften werden z.B. von Google gesondert behandelt und höher gewichtet als übrige Textbestandteile.